Im Zeitalter der kognitiven Dissonanz

leben wir, wo man fest an zwei sich gegenseitig ausschliessende Tatbestände glauben kann und diesen Glauben als verpflichtendes Dogma zu etablieren sucht. Michael Klonovsky fasst diese Dinge treffend zusammen:

“…etwa dass selbstverständlich Redefreiheit herrsche, aber an den Gesslerhüten bei Exkommunikationsandrohung gegrüßt werden müsse;

dass es keine Rassen gebe, aber Rassenunruhen und Rassismus doch;

dass man die Einwanderung begrenzen müsse, aber eine Obergrenze nicht festlegbar sei;

dass Geschlecht ein Konstrukt sei, aber Frauen alles besser könnten, weshalb sie mit Quoten gefördert werden müssten;

dass man zwar einen globalen Pakt für “replacement (=Austausch) migration” unterzeichnet hat, aber ein Bevölkerungsaustausch nicht stattfinde.

Und so fort.”

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